Am 29. Januar 2026 haben sich folgende Projekte vorgestellt:

Red Dress Ball

Red Dress Bälle sind weltweite Veranstaltungen, bei denen Menschen rote Kleidung tragen, auch Kleider - unabhängig vom Geschlecht. Sie verbinden einen organisierten, gemeinsamen Abend mit einer Spendenaktion. Der Gewinn aus Eintritt und Getränkeverkauf wird gemeinnützigen Initiativen gespendet, die sich mit dem Themenspektrum HIV/AIDS beschäftigen. Seinen Ursprung hat der Red Dress Ball im Jahr 2001 im amerikanischen Portland. Hier ein Video aus Toronto als Inspiration. Ich suche Menschen mit Ideen, Kontakten und Lust daran eine solche Veranstaltung für Berlin zu organisieren.
Kontakt: sebastian@reddressball.de

Queer sein mit Worten - Schreibwerkstatt, Diskussion und Erzählsalon

Samstag, 21. Februar, 11 bis 13 Uhr
Queere Schreibwerkstatt
Gemeinsames Schreiben in geschütztem Raum
Ort: BGS Lebensfreude, Kadiner Str. 1, 10243 Berlin-Friedrichshain (U Frankfurter Tor)

Samstag, 21. Februar, 15 bis 18 Uhr
Diskussionsrunde
Queer leben, queer altern - was uns verbindet, was uns trennt
Ort: BGS Lebensfreude, Kadiner Str. 1, 10243 Berlin-Friedrichshain (U Frankfurter Tor)

Donnerstag, 26. März, 20 bis 22 Uhr
Queerer Erzählsalon
Entwicklungen im Leben queerer Menschen
Ort: AHA-Berlin, Monumentenstr. 13, 10829 Berlin-Schöneberg (S+U Yorckstr.)
Anmeldung für Erzählbeitrag: erzaehlen@love-roland.de

Ich freue mich auf Euch!

Let's shine together - glitzerndes Open Mic in der AHA (21.02.2026)

Am 21. Februar laden Aurelia Stardust und Hill de Guard zum glitzernden Open Mic in die AHA-Berlin. Unter dem Motto "Let's shine together" können alle Interessierten an diesem Abend die Bühne erklimmen. Egal ob erfahrene Show-Queen*King*Quing oder frische*r Poet*in, egal ob gesungen, getanzt, gelesen oder erzählt wird. Melde dich einfach ab 19 Uhr an und nutze die Bühne für deinen Beitrag. 20 Uhr geht's los. Auch Nummern mit Playback sind möglich, bring einfach deinen USB-Stick mit. Probier dich aus und lass uns einen tollen Abend haben. Gemeinsam leuchten wir heller.
Bei Fragen schreib einfach an aurelia@queer-networking.de
Wir freuen uns auf euch.

Sa, 21. Februar 2026 • Einlass und Anmeldung ab 19 Uhr • Beginn 20 Uhr
AHA-Berlin e.V. • Monumentenstraße 13 • 10829 Berlin

Rooted Beyond

Rooted Beyond ist ein neues Projekt, das queere Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte bei der Stellensuche unterstützt. Dabei möchten wir queere Menschen empowern, so dass sie ihre Einzigartigkeit und ihre Stärken entdecken sowie ein Arbeitsumfeld finden, in dem sie sich aufgehoben und wertgeschätzt fühlen. Kernstück des Projekts ist ein Coachingprogramm von queeren Menschen für queere Menschen. Das Coachingprogramm ist zertifiziert und durch die Agentur für Arbeit und dem Jobcenter förderbar, so dass in diesem Fall für die Coachees keine Kosten entstehen. 

Wir gehen aber noch einen Schritt weiter: wir möchten eine Community aufbauen und sprechen von daher bewusst auch Unternehmen und Organisationen an, die Safe Spaces für queere Menschen sind und in denen Diversity ernsthaft gelebt wird. 

Nähere Information zu Rooted Beyond findest du auch auf unserer Website: https://rooted-beyond.de/

Wir freuen uns auf dich. Uchenna & Thorsten 

Ausstellungsvorhaben "Homes & Goodbyes"

Hallo in die Runde! Für mein neues Ausstellungsprojekt suche ich derzeit noch einen möglichst geräumigen und hellen Ausstellungsort / eine Galerie. Über Ideen, Kontakte und Anfragen freue ich mich sehr. Herzliche Grüße! Chie

Über die Ausstellung:
Homes & Goodbyes ist eine geplante Soloausstellung von Chie Marquart-Tabel über selbstgewählte Abschiede, derzeit auf der Suche nach einem Ausstellungsort. 

Homes and Goodbyes verhandelt Abschied nicht als Verlust, sondern als bewusste Handlung. Ausgangspunkt ist Chies Entscheidung für eine Mastektomie – und die Frage, was es heißt, sich offen für etwas zu entscheiden, das mit einem Verlust einher geht. Die Arbeiten begreifen Loslassen als körperlichen Prozess: Malerei, Zeichnung, Stickerei und Patchwork verschränken sich zu Objekten, die das Verlorene verkörpern, um es gehen lassen zu können. Abschied erscheint hier nicht als Scheitern, sondern als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben. Die Ausstellung macht erfahrbar, wie Trauer ohne Bereuen aussehen kann – und wie sich durch bewusste Abschiede neue Formen von Zugehörigkeit eröffnen.